Unternehmensgründer Blog

Was beim Kauf von Büromöbeln zu bedenken ist

Januar 14th, 2010

Wer sein neues Arbeitszimmer einrichten möchte, sollte sich schon zuvor Gedanken über den Einrichtungsstil machen. Mindestens alle Möbel in Kombination sollten ein harmonisches Bild geben.  Die Sitzmöglichkeit: Da heute ein Mensch einen immensen Teil seines Lebens an seinem Arbeitsplatz verbringt, sollte auf jeden Fall der Bürostuhl auf den Anwender abgestimmt sein. Die ergonomische Form schont den Rücken und bringt der Wirbelsäule ein klein bisschen Entlastung. Auch lässt es sich in einem gut angepassten Bürostuhl eine ganze Zeit länger arbeiten als beispielsweise mit einem billigen Drehstuhl. Falls der Angestellte in seinem Büro hin und wieder Gäste empfängt, können die anderen Stühle ganz normale Stühle sein.  Der Berater: Wenn Sie unbedingt schon eine Vorstellung der passenden Büromöbel haben, können sie sich zuallererst von den vorhandenen Büromöbeln inspirieren lassen. Geht es an detailierte Fragen zum Büroprogramm, kann ein geschulter Berater sehr hilfreich bei der Auswahl sein.  Das Budget: Sie können sich schon vorher einen groben finanziellen Rahmen stecken. Am besten nachdem Sie einige Büroeinrichtungen gesehen haben. Dessen ungeachtet sollten Sie niemals aus Geldnöten die billigsten Möbel kaufen. Nach den Preisen dürfen Sie sich natürlich umsehen, es kann auch ruhig ein Sonderangebot sein. Doch sollten Sie sich Zeit lassen und die Büromöbel kaufen, die ihnen gefallen und mit denen Sie sich identifizieren können.  Staatliche Fördergelder: Man muss ja keine staatlichen Fördergelder in Anspruch nehmen, wenn man damit ein Problem hat. Wenn aber z. B. ein Großteil der Einrichtungskosten durch die Rentenkasse in Form einer Wiedereingliederung oder einer behindertengerechten Ausstattung übernommen werden kann, sollten Sie die Gelder auch annehmen. Sonst machen sie spätestens beim Steuerausgleich die Anschaffung geltend.  Die Einrichtung: Bevor Sie die Büromöbel hiernach aussuchen, sollten Sie den Raum rundum ausmessen. Es sieht nicht gut aus, wenn das fertige Büroinventar in den Raum gepresst aussieht. Hier können keine guten und erfolgreichen Gespräche geführt werden. Die Büroeinrichtung sollte schon zu der Größe Ihres Büros passen.  Die Beleuchtung: Sorgen Sie auf alle Fälle für eine angenehme Ausleuchtung des Raumes. Zusätzlich sollte demgegenüber die Möglichkeit gegeben sein,dass für längere Arbeiten am PC eine zusätzliche Beleuchtungseinheit vorhanden ist, um auf diese Weise ermüdungsfrei arbeiten zu können.  Wenn man sich an seinem Arbeitsplatz im Büro wichtige wohl fühlt, hat man eine tolle Wahl getroffen.

Welche Rechtsform wählen?

Januar 14th, 2010

Welche Rechtsform die beste für Ihr gerade neu gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich alleine oder zusammen mit weiteren Partnern selbstständig machen möchten. Traditionelle Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit Ihr haben Sie als Existenzgründer die geringsten Belastungen, was die Buchführung und sonstigste Formalitäten angeht. Nichtsdestotrotz sind Sie in diesem Fall auch alleiniger Vollhafter Ihres Unternehmens. Das meint, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem Privatvermögen haften müssen. Gleichartig verhält es sich bei einer weiteren Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, sowie sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Plan zusammentun. Auch hier haften die Inhaber voll, nur wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrem Unternehmen kein so schwerwiegendes Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung genießen. Das heisst im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber alleinig mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Kapital bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist beispielsweise die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung aufbauen zu können, braucht es jedoch eine Mindesteinlage von 25.000 €. Außerdem muss ein Gesellschaftervertrag verfasst werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung hat. Bei dieser Rechtsform vertritt meist nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die bestmögliche für Ihr unternehmerisches Projekt. Um eine Kommanditgesellschaft zu ins Leben rufen, braucht man mindestens zwei Personen. Zudem muss min. ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist speziell dann die optimale Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar sehr wohl Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern bloß an Gewinn und Verlust.

Unternehmensnachfolge – Wie steuern Sie das?

Januar 14th, 2010

Die rechtzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist speziell für Familienunternehmen von größter Bedeutung. Oftmals wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie negative Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für alle Unternehmer, an die eigene “Rente” zu denken und beizeiten die Unternehmensnachfolge adäquat zu regeln. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein geeigneter Nachfolger zu finden ist.  Wenn die Unternehmensnachfolge zeitig geplant wird, bleibt genug Zeit, einen geeigneten Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers gut zu gestalten. Bei einer überhasteten Regelung der Unternehmensnachfolge kann es eher passieren, dass die Firma verkauft werden muss und sich durch die Hast nur ein ungenügender Verkaufspreis erzielen lässt. Dabei sind über viel Jahre erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade gerade attraktiv, da sie über einen weitreichenden Kundenstamm und einen bekannten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst nach und nach aufgebaut werden, was oft viel Zeit und Geld erfordert.  Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu managen, gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Z. B. kann ein Anwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine simple Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Weiter bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die speziell Unternehmen mit bestmöglichen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse inseriert werden oder es werden direkt potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann unproblematisch Kontakt aufgenommen wird.  Die Unternehmensnachfolge selbst kann über viele Wege geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in   Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in mehreren Stufen aus dem Tagesgeschäft zurück und berät den geeigneten Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die finanzielle Seite auch in Teilraten veranlassen, vergleichbar der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Option ist die sofortige Komplettübernahme zu einem bestimmten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den geeigneten Besitzer. Auch die monetäre Beteiligung eines anderen Unternehmens und die Übernahme einer vorläufigen Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein durchaus denkbares Szenario.

Marketing

Januar 13th, 2010

Zahlreiche Marktbereiche sind heute von zahlreichen Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch vermehrt Schwierigkeiten, die einzelnen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es somit relevant, sich auf das Marketing im besonderen zu konzentrieren. Dabei ist es besonders signifikant, sich nicht auf herkömmliche Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen nicht oft für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen prominent zu machen bzw. dessen Umsatz zu vermehren, ist eine gut erarbeitete Marketingstrategie zwingend-. Um diese erstellen zu können, sollte wirklich jedes Unternehmen zuvor eine Marktanalyse umsetzen als auch die Konkurrenz im Auge behalten. Dann können die Kundenbedürfnisse analysiert und neuartige Trends möglichst noch vor der Konkurrenz erkannt werden. Dies ermöglicht das Distanzieren gegenüber anderen Anbietern und somit die gesteigerte Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann hierbei vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können hervorragende Einblicke verschaffen. Wer schließlich die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing schreiben. Hierbei sollte gleichfalls darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte zugeschnitten ist. Dienstleistungen müssen beispielsweise anders vermarktet werden als Elektronikartikel. Falls ein völlig neues Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modisch und innovativ wahrgenommen werden. Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen einschließen. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die abschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall dokumentieren, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig nocheinmal überdacht werden. In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unzweifelhaft das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die einfache Erstellung einer Webseite demgegenüber nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was z. B. durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der modernen Produktfülle essentieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird punktgenau präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erringen wie auch die Umsätze potenzieren.

Die richtige Altersvorsorge

Januar 13th, 2010

Das elementare Thema Altersvorsorge ist in den letzten Jahren immer häufiger in den Fokus der Aufmerksamkeit aller Bürger gerückt. Jetzt ist auch dem uneinsichtigsten Verbraucher klar, dass die Altersvorsorge nicht alleinig eine Aufgabe des Staates ist. Die normalen Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden nicht genug sein, um im Alter den üblichen Lebensstandard erfüllen zu können.  Um die Teilnahme zur privaten Altersvorsorge zu fördern, hat der Staat zuerst die Riester Rente und später als Pendant die Rürup-Rente verwirklicht. Beides Modelle zur privaten Altersvorsorge, die der Staat finanziell durch einen Steuervorteil begünstigt. Bei der Riester Rente können Arbeitnehmer überdies auch von stattlichen Zulagen für sich und für die im Haushalt lebenden Kinder Profit erzielen. Dieser Tage sind beide Modelle der Altersvorsorge auch in der Bevölkerung angekommen und immer öfter gebrauchen jüngere Leute die Möglichkeit Riester Renten Verträge zur Altersvorsorge zu verwenden.  Neben den Sparanlageverträgen zur Altersvorsorge, die staatlich mit steuervorteilen gefördert werden praktiziern die Verbraucher auch die kapitalbildende Lebensversicherung, private Rentenversicherungen oder sie sparen in Aktienfonds. Möglichkeiten für die Altersvorsorge gibt es etliche. Welche genutzt werden, ist gewöhnlich davon abhängig, wie groß das Einkommen ist, um daraus Geld für die Zukunft zurückzulegen. Delikat wird die private Altersvorsorge für die Bezieher von Arbeitslosengeld zwei. Die Regelsätze sind so beschränkt, dass an Beiträge für die Altersvorsorge kaum zu denken ist.  Auch die Anschaffung von Immobilien, die dann selbst genutzt werden, ist eine Möglichkeit für das Alter Vorsorge zu treffen. Wer im Alter ohne Miete leben kann und die Hypothek abgetragen hat, der hat mehr Geld aus der gesetzlichen Rentenversicherung zum Bestehen. Nicht ohne Grund wird das selbstgenutzte Wohneigentum auch als Rente in Stein bezeichnet und seit 2008 auch über Wohn-Riester staatlich mit steuervorteilen gefördert.  Je schneller mit der privaten Altersvorsorge angefangen wird, desto ungefährdeter ist, dass im Alter der Lebensstandard aufrechterhalten werden kann. Gerade hat die Bundesregierung festgelegt, die Freibeträge zur Altersvorsorge, die als Schonvermögen gelten deutlich zu  steigern.

Firmenkauf als Existenzgründung

Januar 12th, 2010

Jeder Existenzgründer hat eine präzise Geschäftsidee, mit der er inständig hofft, möglichst demnächst  erfolgreich zu sein. Doch keiner kann in die Zukunft sehen und so weiß man auch nicht, ob das geplante Geschäftskonzept wirklich ein Erfolg wird oder ob es eher prompt zum Scheitern verurteilt ist. Auf der anderen Seite gibt es in Deutschland unzählige kleine und mittelständige Firmen, deren Eigentümer kurz vor dem Rentenalter stehen oder dieses Alter auch schon längst erreicht haben. Diese Unternehmer müssen oft einige Jahre arbeiten, als sie es praktisch geplant hatten, weil sie keinen guten Nachfolger für ihre Firma haben. Was liegt da näher, als motivierte Existenzgründer und alt eingesessene Unternehmer zusammen zu bringen, um über einen Firmenkauf bzw. einen Firmenverkauf zu reden? Für einen motivierten Existenzgründer hat ein geplanter Firmenkauf viele Vorteile. So muss er sich über den geeigneten Standort keine Gedanken mehr machen, da er das gekaufte Unternehmen erstmal einmal am alten Standort belassen kann. Über einen vorteilhaften  Umzug kann man sich ja auch noch lange Zeit nach dem Firmenkauf Gedanken machen, wenn man denkt, dass so ein Umzug Vorteile bringt. Auch die Organisation des Unternehmens oder des Geschäfts, sei es mit Möbeln, Verkaufsständen, Materialien oder den Werkmaschinen ist erst einmal einmal rundum vorhanden. Einige technische Neuerungen oder Renovierungen kann der neue Eigentümer ja postwendend nach dem Firmenkauf durchführen, vieles hat aber auch noch Zeit und es muss nicht sofort viel Kapital verfügbar gemacht werden. Ein Firmenkauf bringt auch aus Sicht der Werbung gesehen viele Vorteile. Meist wird in der örtlichen Presse über einen getätigten Firmenkauf und die folgende Geschäftsübergabe mit Wort und Bild berichtet. Auch kauft der Existenzgründer bei einem Firmenkauf den angestammten Kundenstamm sowie jegliche Adressdaten meist gleich mit. Dies bietet eine gute Gelegenheit, die Kunden nach dem Firmenkaufanzuschreiben und über den Besitzerwechsel im Detail zu informieren. So bringt man sich und das Unternehmen bei den Kunden wieder in Erinnerung und kann die Geschäfte nach dem Firmenkauf geradlinig ankurbeln.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Existenzgründer

Januar 12th, 2010

Viele Existenzgründer verfügen nur über minimale Mittel, um einen eigenen, angepassten Versicherungsschutz aufzubauen. Gerade für den Bereich der Berufsunfähigkeit ist eine private Absicherung doch unumgänglich, denn nur so kann man sich vor dem finanziellen Bankrott in Folge eines Unfalls oder einer Erkrankung reell schützen. In Deutschland werden immer mehr Menschen vor dem Erreichen des üblichen Rentenalters berufsunfähig. Die Gründe hierfür sind vielfältig. So kann beispielsweise ein Unfall das Weiterarbeiten nicht machbar machen, doch auch Erkrankungen der Psyche oder der Gelenke sind Gründe für eine dauernde Berufsunfähigkeit. Wer in Deutschland berufsunfähig wird und gesetzlich versichert ist, hat einen Anspruch auf die staatliche Erwerbsminderungsrente. Deren Höhe richtet sich zuerst danach, wie lange der Betroffene noch pro Tag beruflich tätig sein kann, und zwar abgekoppelt in welchem Beruf. Ein Anwalt, der noch mehr als sechs Stunden am Tag funktionieren kann, sei es als Pförtner oder Nachtwächter, erhält keine Leistungen. Nur bei noch niedrigerem Arbeitsvermögen wird eine einfache Erwerbsminderungsrente ausgegeben. Diese ist aber in keinem Fall ausreichend, um den gewohnten Lebensunterhalt zu bestreiten. Wer als Existenzgründer nicht gesetzlich rentenversichert ist, erhält im Prinzip keine Leistungen, auch wenn die Arbeitsfähigkeit bei weniger als sechs Stunden pro Tag liegt. Der Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung ist daher erst einmal wichtig. Bei Eintreten des Versicherungsfalls leistet diese Versicherung eine garantierte Rente. Die Höhe dieser Rente kann jeder Versicherte selbst begrenzen. Um den Lebensunterhalt finanzieren zu können, sollte die Berufsunfähigkeitsversicherung an die eigenen Vorgaben angepasst sein. Einige Versicherungsunternehmen bieten Existenzgründern sogar an, den Versicherungsschutz durch die Berufsunfähigkeitsversicherung nach ein paar Beitragsjahren aufzustocken, so dass gerade zu Beginn des Geschäftsbetriebs Beiträge eingespart werden können. Beim Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung ist darauf zu achten, dass die Versicherung auf die Verweisbarkeit in andere Berufsfelder verzichtet sowie dem Versicherten die freie Arztwahl versichert. Je nach Wunsch kann die Berufsunfähigkeitsversicherung entweder als Einzelversicherung abgeschlossen werden. Sie ist dabei meistens eine reine Risikoversicherung. Aber auch die Verbindung der Berufsunfähigkeitsversicherung mit einer Lebens- oder Rentenversicherung ist vorstellbar. In diesem Fall ist neben dem Berufsunfähigkeitsschutz der Aufbau einer privaten Altersvorsorge ausführbar.

Hallo Welt!

Januar 12th, 2010

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Ihre Geschäftsidee – Der Anfang einer Erfolgsgeschichte

Januar 11th, 2010

Sie haben eine Geschäftsidee gefunden, von der Sie sich Erfolg versprechen und mit der Sie beruflich erfolgreich sein möchten? Der Weg in die Selbstständigkeit ist umso unproblematischer, je mehr Sie von sich und Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind. Bekanntlich nur mit der gebührenden Motivation können Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich vermarkten und eine wirtschaftliche Existenz aufbauen.  Sehr wohl ist eine durchdachte Geschäftsidee allein noch nicht der Erfolgsgarant! Prüfen Sie erst ausführlich, ob es eine Nachfrage für das Produkt oder die Dienstleistung gibt, welche Sie bereitstellen möchten. Zusätzlich sollten Sie schon vor der faktischen Planung Ihres Business überprüfen, ob Sie mit Ihrer Geschäftsidee möglicherweise gegen Gesetze verstoßen oder ob Sie bestimmte Vorgaben für die Ausführung Ihrer Geschäftsidee einhalten müssen. Für eine Tätigkeit als Immobilienmakler brauchen Sie zum Beispiel eine Zulassung. Für die Gründung eines Taxiunternehmens brauchen Sie eine Personenbeförderungsschein und eine besondere Gebietslizenz.  Ein anderer Stolperstein bei der Verwirklichung Ihrer Geschäftsidee ist Ihre Konkurrenz. Wenn es niemanden als Konkurrenten gibt kann das zwei Gründe haben: Entweder Ihre Geschäftsidee ist hundertprozentig neu und niemand im Vorfeld ist darauf gekommen mit dieser Geschäftsidee selbstständig tätig zu werden, oder aber Ihre Idee ist wirtschaftlich nicht tragbar und wird infolgedessen von keinem umgesetzt. Falls es aber Konkurrenten gibt, sollten Sie ganz bestimmt prüfen, ob Sie Namens- oder Patentrechte verletzen, die durch einen Konkurrenten geschützt wurden. Nur wenn dies nicht so ist, können Sie auch wirklich mit Ihrem Produkt am Markt in Erscheinung treten.  Sofern Ihre Geschäftsidee niemanden als rechtlichen Hürden entgegenstehen, können Sie mit der tatsächlichen Planung des Vorhabens anfangen. Auch hier ist die Geschäftsidee naturgemäß von fundamentaler Wichtigkeit für den späteren Erfolg, allerdings sollten Sie es nicht versäumen, einen genauen Businessplan zu erstellen, mit dem Sie die Erfolgsaussichten korrekt ausloten. Berücksichtigen Sie dabei auch besondere Kosten etwa für Versicherungen, Miete und Steuern und überdenken Sie, dass es etwas Zeit dauert, bis Ihre Geschäftsidee [Früchte trägt ]und Sie zumeist nicht von anfang an Geld verdienen werden.

Email-Marketing

Januar 11th, 2010

Unter Email-Marketing wird ein Verfahren verstanden, bei welchem denkbare Kunden durch eine E-Mail auf die aktuelle Produktpalette aufmerksam gemacht werden. Viele Unternehmen setzen das Email-Marketing ein, da dieses beträchtlich effektiver und billiger als andere Werbeformen ist. Das Email-Marketing läuft lediglich auf virtueller Ebene ab, folglich müssen keine Briefe gekauft und Porto bezahlt werden. E-Mails können auch auch automatisch abgeschickt werden, die Beauftragung einer überteuerten Werbeagentur ist hier nicht notwendig. Falls eine ASP-Lösung verwendet wird, entfallen selbst die Software- und Hardwarekosten. Die Abonnenten einer E-Mail zeigen durch eine Bestellung Interesse und sind unproblematisch zu erreichen. Herkömmliche Werbung im Postkasten wird oftmals direkt weggeschmissen, bei einer E-Mail erscheinen die Kunden jedoch nicht selten interessierter.  Das Email-Marketing und dessen Aufbau  Ein substanzieller Bestandteil des brillanten Marketings besteht im Aufbau der Werbe-Email. Zuerst sollte die Ansprache persönlich sein, so reagiert der Kunde bedeutsam positiver. Der Newsletter sollte zudem auch an Kunden versendet werden, die bereits seit längerer Zeit nichts mehr bestellt haben. Diese werden durch den Newsletter wieder an die Produkte erinnert, im Übrigen besteht durch die ehemalige Bestellung ein vorhandenes Interesse an den Produkten. Es werden also keine Kunden angeschrieben, die kein Interesse an den Produkten besitzen. Durch das Email-Marketing kann darüber hinaus auch die Kundenbindung geprüft werden, das Unternehmen sieht sofort, welcher Kunde die Email geöffnet hat. In der Regel werden 50 Prozent der Emails auch geöffnet, dies ist bei der Briefwerbung nur mühselig erreichbar und kann nicht überprüft werden. Der Erfolg von Email-Marketing ist noch dazu messbar. Nachdem die Emails versendet wurden, wird die Anzahl der geöffneten Emails ausgegeben. So kann der Werbende sehen, welche Produkte am liebsten nachgefragt werden. Somit kann das Angebot entsprechend angepasst und das Email-Marketing vervollkommnet werden. Das Email-Marketing ist also nicht nur eine Werbeform, sondern auch eine Möglichkeit den Aufbau des Onlineshops zu verbessern.

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